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12 Dez

SEO-Plugins für WordPress

  • Patrick Niehsen
  • SEO, SEO-WP-PlugIns, WordPress, WordPress Plugins, WordPress SEO
SEO-Plugins für WordPress

Wenn man im Internet nach SEO-Plugins für WordPress sucht, werden zahlreiche Plugins aufgelistet. Hier haben wir die wichtigsten SEO-Plugins aufgelistet und kurz beschrieben.

Auf den ersten Blick scheinen alle SEO-Plugins für WordPress gleich zu sein, aber genaueres Hinschauen macht deutliche Unterschiede sichtbar. Manche Erweiterungen sind sehr beliebt und zählen zu den Plugins, die am häufigsten heruntergeladen werden. Wenn man sich im Internet auf die Suche nach SEO-Plugins begibt, wird man immer wieder drei Programmen begegnen. Sie haben einen umfassenden Funktionsumfang und sind die „Alphatiere“ unter den SEO-Plugins:

  • All-in-One-SEO-Pack
  • Das kostenpflichtige wp-SEO
  • WordPress SEO Plugin by Yoast.

Weitere bekannte SEO-Plugins sind:

  • WordPress SEO Master
  • Headspace2
  • SEO Friendly Images
  • WordPress Meta Robots Plugin
  • SEO Rank Reporter
  • SEO Smart Links
  • Google XML Sitemap Generator

Um einen guten Überblick zu bekommen, werden im Folgenden die wichtigsten Plugins genauer unter die Lupe genommen und bewertet.

wp-SEO

Das kostenpflichtige Plugin wp-SEO ist ein sehr umfangreiches Programm, das dem Benutzer erlaubt, insgesamt mehr als siebzig Einstellungen vorzunehmen. Aus diesem Grund ist es ratsam, schon ein wenig Vorwissen über SEO zu besitzen, bevor man wp-SEO kauft. Die ständige Unterstützung durch den Entwickler Sergej Müller ist ein Pluspunkt für das Plugin.

Die Einstellungen beinhalten unter anderem die Standardeinstellungen zur automatischen Generierung von Title- und Meta-Tags, die man auf Wunsch auch manuell überschreiben kann. Zusätzlich bietet das Plugin die Option an, bestimmte Schlüsselwörter automatisch aus dem Text zu übernehmen. Eine Negativliste ist ebenfalls verfügbar. Um „Duplicate Content“ zu vermeiden, werden außerdem verschiedene Einstellungen angeboten.

Mit wp-SEO kann man die Markierung des Post-Textes für Google-AdSense-Anzeigen vornehmen und die Indexierung von RSS-Feeds vermeiden.

Ein großer Vorteil gegenüber anderen Plugins ist die ausführliche Erklärung der verschiedenen Einstellungen. Man kann ebenfalls eine Konfiguration für Einsteiger importieren, sodass das Programm auch für Neulinge geeignet ist – umfangreiche Vorkenntnisse bleiben aber, wie oben erwähnt, ein Vorteil.

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All-in-One-SEO-Pack

Auch hier handelt es sich um ein umfangreiches Plugin, das aufgrund von vielen Voreinstellungen leicht zu bedienen ist und auch Anfängern den Einstieg ermöglicht. Diese Voreinstellungen sorgen dafür, dass die Suchmaschinenoptimierung schnell und einfach vorgenommen werden kann. Die automatische Optimierung von Titel und Beschreibung des Artikels sowie die Generierung von Meta-Tags durch das Programm sparen viel Zeit. Zur Vermeidung von „Duplicate Content“ gibt es eine Funktion, mit der man Texte für Suchmaschinen unsichtbar machen kann. Das Programm kann außerdem erweiterte Links erkennen, mit ihnen umgehen und beinhaltet eine API, um das Plugin so mit neuen Funktionen zu versorgen.

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WordPress SEO Plugin by Yoast

Dieses Plugin wurde von dem bekannten WordPress-Experten Joost de Valk entwickelt. Im Grunde genommen kann man die Funktionen des Plugins in zwei Teile aufspalten: Auf der einen Seite findet man in der Navigation links den Unterpunkt „SEO“. Dieser beinhaltet verschiedene Grundeinstellungen für das Plugin. Auf der anderen Seite hat man im Editor des Dashboards einen separaten Bereich, der dem Nutzer erlaubt, Einstellungen für den aktuellen Artikel vorzunehmen.

Aber dieses Plugin geht noch einen Schritt weiter und bietet auch neue Optionen an. So kann man sich beispielsweise mit der Snippet-Vorschau anzeigen lassen, wie der Artikel in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird. Auch eine Analyse, wie viele und welche Schlüsselwörter und SEO-Kriterien im Artikel vorkommen, ist Bestandteil des Plugins.

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WordPress Meta Robots Plugin

Das Plugin „Meta Robots“ ermöglicht verschiedene Einstellungen und Konfigurationen für Meta-Tags, unter anderem für die Indexierung einzelner Seiten oder Abschnitte. Die Meta-Tags „noodp“ und „noydir“ kann man ebenfalls verwenden. Sie sorgen dafür, dass die Suchmaschine die Beschreibungen nicht aus dem Yahoo-Verzeichnis oder dem DMOZ übernimmt.

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SEO Friendly Images

Wie man dem Namen bereits entnehmen kann, ist „SEO Friendly Images“ ein Plugin, das die Optimierung von Bildern in einem Blog oder Artikel vornimmt. Alle IMG-Tags werden automatisch aktualisiert und bekommen ALT- und TITLE-Attribute. Sollten diese Attribute nicht vorhanden sein, so kümmert sich „SEO Friendly Images“ darum. Das ALT-Attribut spielt bei der Suchmaschinenoptimierung eine entscheidende Rolle, weil dieses Tag das Bild für die Suchmaschine beschreibt und dann indiziert wird. So wird auch der Inhalt des Tags für die Suchergebnisse relevant. Für Besucher ist das TITLE-Attribut interessant: So kann man zusätzliche Informationen über das Bild erfahren, wenn man mit dem Mauszeiger über das Bild fährt.

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Headspace2

Dieses Plugin ist ebenfalls sehr umfangreich, bietet allerdings nur wenige Voreinstellungen und ist daher eher für Benutzer geeignet, die schon gewisse Vorkenntnisse von SEO besitzen. Anfänger tun sich mit diesem Programm etwas schwerer. „Headspace2“ bietet verschiedene Funktionen: Zum Beispiel werden Meta-Angaben automatisch generiert und man kann mit Hilfe von Mass Editing Meta-Daten von Artikeln schnell und einfach bearbeiten. Allerdings kann man bestimmte Funktionen auch nur auf einzelne Seiten oder Beiträge anwenden. Auch wenn die Crawler-Instruktionen global sind, so hat man doch die Möglichkeit, sie für jeden einzelnen Artikel einzustellen. Für Statistiken und entsprechende Programme wie Google Analytics kann man sowohl die automatische Einbindung des Codes als auch das Google Section Targeting für AdSense möglich machen. Zudem kann man für Erstbesucher eine besondere Nachricht auf der Seite anzeigen lassen.

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WordPress SEO Master

Dieses Plugin besteht aus vier Modulen. Das Meta-Modul erlaubt die Anpassung von Meta-Tags und -Title. Mit dem Nofollow-Modul kann man bestimmen, welche Verweise eines Blogs mit „nofollow“ versehen werden sollen. Das bezieht sich auch auf die Kommentare. Das Noindex-Modul sorgt für die Vermeidung von „Duplicate Content“. Und das Autolinker-Modul lässt bestimmte Verlinkungen von Schlüsselwörtern im Blog automatisch vornehmen. Allerdings kann man das Plugin nicht automatisch über die Plugin-Suche installieren, sondern muss es manuell in den entsprechenden Ordner kopieren.

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SEO Rank Reporter

Wenn man gezielte Suchmaschinenoptimierung betreibt, dann ist man natürlich auch daran interessiert zu wissen, ob die eigenen Maßnahmen den gewünschten Erfolg erzielen. Dabei kann das Plugin „SEO Rank Reporter“ helfen. Alle drei Tage kann man sich anzeigen lassen, welchen Platz die vorher festgelegten Schlüsselwörter belegen. Bevor man das Plugin benutzt, ist es empfehlenswert, ein paar wichtige Grundeinstellungen vorzunehmen, zum Beispiel die bevorzugte Suchmaschine. Da Google mehr als neunzig Prozent des Marktanteils besitzt, fällt diese Auswahl nicht sehr schwer.

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SEO Smart Links

Das Plugin „SEO Smart Links“ sorgt für eine gute interne Verlinkung und hat diesbezüglich viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Wenn die interne Verlinkung optimal ist, dann hat sie die Struktur einer Pyramide mit der Startseite als Spitze. Allerdings sollte man beim Thema Performance Vorsicht walten lassen. Das Scannen und Verlinken auf Einzelseiten oder Posts macht zwar noch keinen großen Unterschied, aber es wird ein wenig schwieriger, wenn Kommentare ins Spiel kommen: Dort kann je nach Kommentarfrequenz die Performance stark leiden. Deshalb muss man von Fall zu Fall entscheiden, ob man die Optimierung der internen Verlinkung vornimmt oder die Ladegeschwindigkeit der Seite/des Blogs niedrig hält.

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Google XML Sitemap Generator

Die XML-Sitemap ist für gewöhnlich für die Besucher einer Website nicht sichtbar, da diese Datei nur für Suchmaschinen bestimmt ist. Unter einer XML-Sitemap versteht man die Auflistung aller Artikel und Seiten eines Blogs bzw. einer Website. Man erstellt eine solche Sitemap, um den Suchmaschinen die Arbeit zu erleichtern und in nur einem Dokument aufzuzeigen, welche Unterseiten es gibt und wie sie miteinander verbunden sind. Aber die Sitemap kann auch andere Informationen enthalten, zum Beispiel, wie oft eine Seite aktualisiert wird. Es gibt verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für das Plugin, die es dem Benutzer ermöglichen, die XML-Sitemap nach seinen Wünschen zu gestalten. So kann man auch Kategorien von der Sitemap streichen oder die Aktualisierungsfrequenz für Startseite und Beiträge ändern. Das Plugin ist auch auf Deutsch verfügbar, sodass man sich schnell zurechtfindet.

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Fazit
Die Frage, welches SEO-Plugin für WordPress das Beste ist, ist nicht leicht zu beantworten. Es ist deutlich geworden, dass die einzelnen Plugins sehr im Umfang variieren. Deshalb sollte man sich vorher darüber informieren, welche Funktionen die Plugins bieten. Und nur weil man sich für ein umfangreiches Plugin, wie „wp-SEO“ oder das „All-in-One-SEO-Pack“ entscheidet, heißt es nicht, dass man später nicht doch ein zusätzliches Plugin benötigt. Deshalb ist es wichtig, das Plugin zu wählen, das am besten zu den eigenen Anforderungen passt: Wer in seinem Blog bzw. auf seiner Website viele Bilder verwendet, sollte sich auf jeden Fall das „Plugin SEO Friendly Images“ anschaffen.

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14 Apr

WordPress und seine Plugins

  • Patrick Niehsen
  • Plugins, WordPress, WordPress Plugins, WP Plugins
WordPress und seine Plugins

WordPress ist ein im Internet weit verbreitetes Content Management System zur Erstellung und Verwaltung von Websites und ist vor allem unter Bloggern sehr beliebt. Unzählige Internetauftritte im Netz basieren auf der freien Software, die vor allem durch ihre einfache Bedienbarkeit und den großen Funktionsumfang punktet. Wer Fragen zu WordPress hat oder mit Problemen kämpft, kann zudem auf eine riesige Fangemeinde in diversen Foren zurückgreifen – oder natürlich auf Dienstleister wie hovida design | Web- & Medienagentur Aachen. Eine besondere Rolle bei WordPress spielen die sogenannten Plugins. Nicht zuletzt ist der Erfolg von WordPress auch auf die tausenden Plugins zurückzuführen, die kaum einen Wunsch offen lassen und beliebige Zusatzfeatures bieten. Deshalb möchte ich in diesem Artikel einmal einen groben Überblick über die wichtigsten Infos geben, die man als WordPress-Nutzer über Plugins wissen sollte.

Die Vor- und Nachteile von Plugins

Das größte Plus der Plugins ist sicherlich deren riesiges Spektrum an Zusatzfunktionen, die kostenlose Verfügbarkeit im Plugin-Verzeichnis von WordPress und ihre einfache Installation. So kann fast jede gewünschte Funktion mithilfe von Plugins nachgerüstet werden. Eine einfache Suche im Plugin-Verzeichnis liefert in der Regel gleich mehrere Alternativen samt Benutzerbewertungen und Beliebtheit. Ist die Wahl für ein Plugin getroffen, ist die Installation kinderleicht und mit wenigen Mausklicks erledigt.

Jedoch haben Plugins auch einige Nachteile, derer man sich bewusst sein und die man beachten sollte. Denn eine zu umfangreiche Nutzung von Plugins kann eine Website schnell überfrachten und langsam machen. Deshalb sollten nur die Funktionen per Plugin nachrüstet werden, die man wirklich braucht. Zu beachten ist auch ein gewisses Sicherheitsrisiko: Plugins können im Prinzip aus allen möglichen Quellen stammen und bieten so auch Hackern und anderen Kriminellen potentiell Zugang zu Websites. Die Verwendung von geprüften und gängigen Plugins ist daher unerlässlich, und eine regelmäßige Aktualisierung schränkt das Sicherheitsrisiko stark ein.

Was bei einem Plugin zu beachten ist

Wie ich oben beschrieben habe, bringen Plugins auch einige Nachteile mit sich. Deshalb sollten folgende Grundregeln beim Umgang mit Plugins beachtet werden:

  • Nur Plugins installieren, die für Zusatzfunktionen auch wirklich benötigt werden. Sie machen Websites und Blogs sonst langsam und sind ein potentielles Sicherheitsrisiko.
  • Wenn möglich, nur das offizielle Plugin-Verzeichnis von WordPress verwenden.
  • Nicht verwendete Plugins deaktivieren oder besser noch deinstallieren.
  • Bei der Auswahl des Plugins auf die Bewertung und die Downloadzahlen achten.
  • Installierte Plugins regelmäßig aktualisieren.
  • Vor der Installation sollte man darauf achten, ob das Plugin auch mit der WordPress Version kompatibel ist.
  • Wer das nötige Know-how hat, sollte die Qualität der Programmierung prüfen.

Die Installation von Plugins

Die Installation von Plugins ist einfach und schnell erledigt. Im Prinzip bieten sich hierfür drei Möglichkeiten an.

1) Installation aus dem offiziellen WordPress-Verzeichnis

Einfach das Plugin-Menü von WordPress öffnen, nach der gewünschten Software suchen und anschließend die Installation mit „Jetzt installieren“ durchführen. Mit dieser Methode wird die Zusatzsoftware direkt vom offiziellen Verzeichnis heruntergeladen und anschließend der WordPress-Installation hinzugefügt.

2) Installation mittels Uploadfunktion

Das Plugin-Verzeichnis von WordPress bietet außerdem die Möglichkeit, die Software direkt hochzuladen und nicht das offizielle Plugin-Verzeichnis zu verwenden. Hierzu die Funktion „Hochladen“ auswählen, das Plugin als gepackte zip-Datei hochladen und anschließend per „Jetzt installieren“ der Installation hinzufügen.

3) Installation per FTP

Quasi „zu Fuß“ ist die Installation auch per FTP-Upload für Fortgeschrittene möglich. Hierzu muss das lokal entpackt vorliegende Plugin in das richtige Verzeichnis des WordPress-Webspaces per FTP-Client hochgeladen werden. In der Regel ist dies das Unterverzeichnis /plugins/ der Installation. Anschließend wird das Plugin von WordPress automatisch erkannt und im Plugin-Menü angezeigt, wo es direkt aktiviert werden kann.

Was bei Updates zu beachten ist

Grundsätzlich ist bei den Plugins zu beachten, dass es sich um von WordPress unabhängige Software handelt. Wer seine Grundinstallation updatet, hat deshalb noch lange nicht auch ein eventuell genutztes Plugin aktualisiert. Diese müssen gesondert gepflegt werden. Glücklicherweise informiert WordPress die Nutzer, wenn eine aktuellere Version eines genutzten Plugins aus dem offiziellen Verzeichnis vorliegt. Ist dies der Fall, kann man mit wenigen Mausklicks die Aktualisierung durchführen. Bei allen Plugins aus anderen Quellen sind die Nutzer selbst für die regelmäßige Prüfung und Updates verantwortlich. Es ist außerdem sinnvoll nach jedem Update einen kurzen Funktionstest für das Plugin durchzuführen, um nicht erst von Nutzern auf mögliche Probleme hingewiesen zu werden. Selbstverständlich sollte auch eine regelmäßige Sicherung der kompletten WordPress-Installation inklusive der installierten Plugins durchgeführt werden.

Plugins bieten unzählige Möglichkeiten, die eigene WordPress-Installation mit diversen Zusatzfunktionen auszustatten. Sie sind sehr einfach innerhalb der Admin-Oberfläche zu installieren und zu verwalten. Vorsicht ist bei Plugins aus nicht-offiziellen Plugin-Quellen geboten. Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko kann hier die Folge sein. Wer die Grundregeln im Umgang mit den Plugins beachtet, wird jedoch große Freude mit seinem WordPress-Internetauftritt haben und auch seinen Besuchern jeden nur erdenklichen Komfort bieten können.

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12 Feb

WpDay findet nicht statt!

  • Patrick Niehsen
  • WordPress, WordPress Seminar, WordPress-Aachen, WpDay
WpDay findet nicht statt!

Liebe WordPress Freunde,
leider ist der von Matthias Kreidler und Orga-Team geplante WpDay am 17. Mai 2014 erstmal abgesagt, was sehr schade ist. Auch durch die aktive Unterstützung der Sponsoren, Medienpartner und den eingeladenen Referenten konnte nicht der Effekt erzielt werden das genug Teilnehmer vorhanden sind.

Anscheinend ist das Interesse zu diesem Thema im Raum Aachen doch nicht so groß wie man dachte, sehr sehr schade! Es wäre echt mal schön gewesen diese Art von Veranstaltung auch in der Nähe zu haben. Besonders da es um ein sehr interessantes und wachsendes Thema geht.

Wir würden uns das Wünschen das der WpDay ein Teil von Aachen wird und wir dort mit immer spannenden Themen rechen dürfen.

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18 Dez

Erster Test von WordPress 3.8 „Parker“

  • Patrick Niehsen
  • Charlie Parker, responsive Webdesign, WordPress, WordPress-Aachen
Erster Test von WordPress 3.8 „Parker“

WordPress 3.8 „Parker“

Die neue Version der CMS und Blog-Software WordPress ist erschienen. Neu ist neben vielen Bugfixes der vor allem optisch verschönerte Administrationsbereich. Wir von hovida design haben die neue Version schon einmal ausprobiert.

Als der amerikanische Saxophonist Charlie Parker 1939 die Musikrichtung„Bebop“ erfand und damit den Grundstein für modernen Jazz legte, konnte er nicht ahnen, dass 2013 die neuste WordPress Version nach ihm benannt werden würde. Obwohl erst Ende Oktober die Version 3.7 veröffentlicht wurde, bringt WordPress „Parker“ 3.8 einige interessante Neuerungen mit. Hatte die Vorgängerversion noch unter der Haube nachgelegt, setzt „Parker“ vor allem auf verbesserte Optik.

Das Backend bzw. der Administrationsbereich ist in modernem Flat Design gehalten. Das erleichtert die Arbeit von Administratoren und Autoren und macht sie schöner und bunter. Acht verschiedene Farbschemata lassen keine Wünsche offen und der neue Open Sans Schrifttype verbessert die Lesbarkeit merklich, was vor allem auf HD-Displays und Retina-Displays auffallen dürfte. Für die Übersichtlichkeit wurde der Theme-Screen angepasst, um mitgelieferte oder selbst erstellte WordPress-Designs schneller finden zu können. Außerdem wurde ein Aktivitätsfeed im neuen Dashboard eingefügt, der neuste Kommentare anzeigt oder auf anstehende Blogartikel hinweist.

Die Zeiten, in denen Systemadministratoren nur in stickigen Serverräumen gearbeitet haben, sind vorbei. Aus diesem Grund bringt „Parker“ ein „responsive backend“ mit, um den Zugriff für Mobilgeräte zu erleichtern. Durch vektor-basierte Icons und responsiven Gerätezuschnitt bleibt der Administrationsbereich auf jedem Gerät komfortabel zu bedienen und gestochen scharf. Ganz nebenbei wurden auch noch über 600 Bugs beseitigt, sodass WordPress 3.8 wieder auf dem neusten Sicherheitsstand ist.

Im ersten Test in der hovida-Schaltzentrale hat sich „Parker“ gut geschlagen und bei allen einen positiven Eindruck hinterlassen. Für uns wird die Arbeit mit dem neuen Backend angenehmer, aber vor allem unsere Kunden können von den Neuerungen profitieren: Durch die komfortablere Bedienung und die erhöhte Übersichtlichkeit können auch WordPress-Anfänger professionelle Artikel veröffentlichen. Bisher verlief die Installation der „Parker“-Version beim Testen problemlos und fehlerfrei. Wie immer empfehlen wir dennoch jedem Admin, zunächst ein frisches Backup zu erstellen, um einen Datenverlust zu vermeiden. Natürlich beraten wir gerne dabei oder übernehmen das Update für unsere Kunden.

Ein erstes Fazit: Charlie Parker wäre mit einer von hovida design erstellten Website mit individuell angepasstem WordPress Design vermutlich zufrieden.

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04 Nov

Freie Medienberufe HS UG sind online

  • Patrick Niehsen
  • Design, responsive Webdesign, WordPress, WordPress Projekt
Freie Medienberufe HS UG sind online

Nach intensiver Arbeit ist die neue Website des Kunden Freie Medienberufe – Das Soziale Netz der Freien Medien-, Kreativ- und IT-Berufe online. Die Unternehmensgesellschaft ist in der Beratung rund um die Künstlersozialkasse(KSK) tätigt.

Der neue Webauftritt entspricht genau der Zielgruppe der Freien Medienberufe. Informationen und modernes Web-Design stehen hier im Vordergrund. Einerseits hat die Freie Medienberufe HS UG nun eine zeitgemäße Internetpräsenz, andererseits bekommen Kunden und Interessierte die wichtigsten Informationen zu Infopaketen und Beratungsterminen zum Thema „Künstlersozialkasse“ in nur wenigen Klicks. Das neue Webdesign ist exakt auf die Aachener Berater zugeschnitten. Die Seite ist vollständig responsiv und wird somit auf jedem erdenklichen Gerät optimal angezeigt und ist komfortabel zu bedienen. Um den Webauftritt immer schnell mit aktuellen Inhalten zu füllen haben wir hier wieder auf WordPress gesetzt.

Wir freuen uns über die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit. Wer mehr über die Freie Medienberufe erfahren möchte, findet alle nötigen Informationen unter http://www.freiemedienberufe.de

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27 Sep

Die Extruder Experts sind online

  • Patrick Niehsen
  • Design, responsive Webdesign, WordPress, WordPress Projekt
Die Extruder Experts sind online

Nach intensiver Arbeit ist es soweit: Nach einem Relaunch ist die neue Website unseres Kunden Extruder Experts online. Extruder Experts ist ein Monschauer Unternehmen, das sich als Dienstleister und Komponentenhersteller für co-rotierende Doppelschnecken-Extrusion europaweit einen Namen gemacht hat. Mit maßgeschneiderten und angepassten Lösungen sorgen die Experten für höchste Kundenzufriedenheit und Anwenderfreundlichkeit.

Der neue Webauftritt entspricht dieser Professionalität: Information und modernes Design sind kein Widerspruch. Einerseits wurde nun eine zeitgemäße Internetpräsenz erstellt, andererseits bekommen Kunden und Interessierte die wichtigsten Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen geboten. Das neue responsive Webdesign ist exakt auf die Monschauer zugeschnitten: Extruder Experts geht nicht nach Schema F vor, sondern sorgt mit maßgeschneiderten Produkten für größtmögliche Effizienz und Kundenfreundlichkeit. Diesen zielgruppenorientierten Geist transportiert auch das neue responsive Webdesign auf extruder-experts.com. Die Seite ist vollständig responsive und wird somit auf jedem erdenklichen Gerät optimal angezeigt und ist komfortabel zu bedienen. Wie das Unternehmen wird auch die Internetseite international aufgestellt und nach und nach in sechs verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Russisch, Chinesisch, Spanisch und Italienisch) verfügbar gemacht.

Wir freuen uns über die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit. Wer mehr über Extruder Experts erfahren möchte, findet alle nötigen Informationen unter www.extruder-experts.de.

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17 Sep

Responsive Webdesign vs. Mobile Webdesign

  • Patrick Niehsen
  • mobile Webdesign, responsive Webdesign, Suchmaschine, Suchmaschinenoptimierung
Responsive Webdesign vs. Mobile Webdesign

Die Vorteile von Responsive Webdesign gegenüber Mobile Webdesign

Das Internet ist inzwischen einer der wichtigsten Absatz- und Marketing-Kanäle. Aber nicht nur das Netz hat sich rasant weiterentwickelt, sondern auch andere technische Bereiche und damit das Surfverhalten der User. Insbesondere die ungebrochene Popularität von Smartphones und Tablet-PCs in Verbindung mit schnellen und günstigen Mobilfunkverbindungen hat einen völlig neuen Trend eingeläutet – das mobile Internet.

Zuvor diskutierten Seitenbetreiber und SEO-Agenturen noch darüber, ob eine Website eine statische Breite zwischen 900 und 1.200 Pixel oder eine entsprechende dynamische Mindestbreite haben sollte, weil die quadratischen Röhrenbildschirme langsam von den rechteckigen Flachbildschirmen abgelöst wurden. Heute ist ein völlig neues Problem hinzugekommen: die kleinen Displays von Smartphones und Tablets. Eine Zeit lang hieß die Lösung, extra spezielle Domains dafür anzulegen, aber mittlerweile steht eine völlig neue Richtung fest: Responsive Webdesign.

Wir leben in einer Zeit der rasanten Veränderungen – gerade in Bezug auf das Internet

Bei vielen Seitenbetreibern und Unternehmen wächst das Bewusstsein immer noch sehr langsam, dass Smartphones und Tablet-PCs die Marketing-Situation völlig verändern. Hinzukommt eine technische Überarbeitung des Suchmaschinen-Algorithmus von Google zugunsten der Qualitätssteigerung, wie es sie seit den Anfängen des Suchmaschinenriesen nicht gegeben hatte, doch dazu später mehr. Das grundsätzlich größte Problem für Webdesigner kam zunächst mit den kleinen Displays der Tablets und Smartphones.

Schon seit 2012 nutzen rund 50 Prozent der Internetnutzer kleine mobile Endgeräte

Vielleicht bist Du mit Deinem mobilen Endgerät ebenfalls schon auf unterschiedlichen Websites gewesen. Dann ist Dir sicherlich aufgefallen, dass Du entweder eine viel zu große Seite angezeigt bekommst, bei der Du erheblich scrollen musst – auch seitlich. Oder Du hast bemerkt, dass Du zu einer anderen Domain weitergeleitest wurdest – in der Regel auf eine mobi-Domain, also als Toplevel statt beispielsweise „.de“ nun „.mobi“ oder einer Subdomain m.deinedomain.de.

Bei herkömmlichen Websites muss dabei nicht nur wegen der Texte sehr viel gescrollt werden. Weiterhin sind oft verwendete Grafiken viel zu groß für die kleinen Monitore. Viele User klicken dann sehr schnell von einer solchen Website weg. Wenn Deine Seite noch so aufgebaut ist, schadet Dir das in doppelter Hinsicht: Zum einen verlierst Du potenzielle Kunden, die von Deinem Angebot erst gar nicht Gebrauch machen, und zum anderen kann es sich negativ auf Deinen Pagerank auswirken.

Der Anteil am mobilen Internet-Traffic lag bereits 2012 bei rund 50 Prozent. Das ist jede zweite Anfrage!

Doch eine herkömmliche Seite verliert mehr als nur die Besucher, die wegklicken. Google hat in den letzten beiden Jahren spektakuläre Updates seines Algorithmus ausgerollt: Panda, Penguin und eben erst Penguin 2.0. Nun steht die Qualität im Vordergrund und für Spammer ist es zum Glück schwieriger geworden, einen guten Google-Pagerank zu erreichen. Oft hört man in diesem Zusammenhang davon, dass hochwertige und aktuelle Texte auf der eigenen Website wichtig sind, und ebenso, dass Backlinks schädlich sein können.

Doch ein anderer wichtiger Ranking-Faktor wird oft übersehen: die Bounce-Quote. Hinter diesem Begriff verbergen sich die Absprungzahlen. Die Aufenthaltsdauer von Besuchern auf Websites wird dabei gemessen und fließt in die Berechnung der Suchmaschinenpositionierung ein. Google geht davon aus, dass eine Website minderwertig sein muss, wenn sie viele Besucher sehr schnell wieder verlassen. Genau dieser Effekt stellt sich aber ein, wenn eine Internetpräsenz ausschließlich auf herkömmliche Desktop-Monitore ausgerichtet ist. 

Daher kam die Idee für mobiles Webdesign. Dazu wird der gesamte Seiteninhalt so überarbeitet, dass er auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar wird. Außerdem werden die Bedienelemente oft größer gestaltet, da sie ja nun nicht mit der Maus sondern über den Touchscreen bedient werden.

Allerdings hat Webdesign, das ausschließlich auf mobiles Internet ausgelegt ist, auch Nachteile

Auch hier ist es wieder die Unternehmenspolitik von Google, die einem schnell einen Strich durch die Rechnung machen kann. Es gibt insgesamt weit über 100 Faktoren, die die Position einer Website in den SERPS (Position in den Suchergebnissen) beeinflussen. Ein enorm wichtiger Faktor ist der sogenannte Double Content. Dieser doppelte Inhalt verschlechtert das Ranking der Website – genau der wird zumeist mit einer zusätzlichen mobi-Domain erstellt, da dieselben Inhalte ja auch auf der eigentlichen Domain liegen.

Für eine der beiden Domains kann das bedeuten, dass sie bei Google nie gut positioniert sein wird und schlimmstenfalls stürzen sogar beide Domains ab. Einfach ignorieren lässt sich Google aber mit circa 80 bis 90 Prozent Marktanteil (abhängig, ob im deutsch- oder englischsprachigen Internetraum betrachtet) keinesfalls. Verwendest Du darüber hinaus einen Redirect zur mobi-Domain, der auf Javascript basiert, erhalten rund 20 Prozent aller mobilen Endgeräte die Weiterleitung nicht, da Script-Blocker verwendet werden.

Eine innovative Lösung für jeden Internet-Nutzer: Responsive Webdesign

Für die Lösung sämtlicher Probleme, die durch mobiles Webdesign aufgeworfen werden, gibt es mit dem neuen HTML-Standard HTML5 in Verbindung mit CSS3 einen Ansatz, der sich seit 2012 langsam herumspricht: das Responsive Webdesign bzw. reaktionsfähiges Design. Darunter versteht man ein Webdesign, das sich individuell an das gerade verwendete Endgerät des Nutzers anpasst. Mit HTML5 sind nun Media Queries möglich, also Anfragen vom Browser zum Endgerät des Benutzers.

Über diese Media Queries übermittelt das Endgerät seine Größe, Auflösung, Orientierung (horizontal oder vertikal) und Funktionsweise (Touchscreen oder Maus) an den Browser. Auf dem Cascade Stylesheet (CSS) werden nun im Prinzip verschiedene CSS-Stylesheets vereint, also Teilbereiche wie beispielsweise CSS-A, CSS-B, CSS-C usw. Je nach den empfangenen Informationen des Seitenaufrufers wird der entsprechende CSS-Teilbereich aufgerufen und dessen Formatierungsvorgaben laden im Browser des Endgeräts.

Diese Teilebereiche können nun unterschiedlich gestaltet werden, zum Beispiel für Smartphones bis 5 Zoll einspaltig, für Tablets bis 10 Zoll zweispaltig, für Netbooks bis 15 Zoll dreispaltig etc. Bei den Stylesheets für Tablets und Smartphones werden dann zusätzlich Orientierung und Touchscreen-Bedienung berücksichtigt. Grafiken können bis 5 Zoll Thumbnail-Charakter aufweisen und für Geräte ab 15 Zoll hochauflösend und entsprechend groß gestaltet werden – so bekommt jeder Nutzer ein für sein benutztes Endgerät optimal erstelltes Webdesign zu sehen. Innerhalb der Grenzen wird die Breite dann auch nicht statisch, sondern dynamisch definiert.

Natürlich bedeutet das einen deutlichen Mehraufwand bei der Entwicklung einer Website, doch die Vorteile wiegen diese zusätzliche Zeit schnell auf:

  • Vermeidung von Double Content
  • Keine überdurchschnittliche Absprungrate mehr
  • Durch die beiden vorgenannten Punkte mehr Kunden und ein besseres Suchmaschinen-Ranking
  • Es muss keine zweite (mobi-)Domain oder Subdomain angelegt werden.

Du bietest mit Responsive Design allen Deinen Seitenbesuchern eine bestmöglich optimierte Website, bei der das Lesen, Informieren, Kommunizieren oder Bestellen Spaß bereitet. Wird Deine Seite nun auch noch perfekt in soziale Netzwerke eingebunden, kannst Du sicher sein „Likes“ zu bekommen, denn die sind ebenfalls ausgesprochen wichtig – sowohl für die direkte Kommunikation mit Deinen Seitenbesuchern als auch für das Ranking bei Google, das auch diese Faktoren berücksichtigt.

Mit viel Erfahrung, technischem Wissen und Fingerspitzengefühl klappt das Webdesign

Natürlich bedeutet die Gestaltung einer Website entsprechend der individuellen Nutzer-Bedürfnisse sehr viel Arbeit, zumal inzwischen die Programmiervoraussetzungen für die perfekte Internetpräsenz sehr hoch sind. Hinzukommt, dass sich die SEO-Techniken in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing wie AdWords sowie Social Media Marketing ständig weiterentwickeln. 

Somit ist neben einem großen Erfahrungsschatz auch ein enormer Zeitaufwand notwendig, um stets auf dem Stand der Zeit zu sein und dann die richtigen Marketing- und Kampagnen-Entscheidungen zu treffen. Die Wahl einer guten SEO-Agentur ist dabei ein logischer Schritt, durch den Du langfristig viel Geld sparen kannst, weil Du nicht selbst „herumdoktern“ und versuchen musst, sondern Dich auf Dein eigenes Kerngeschäft konzentrieren kannst. So stellt der Erfolg Deiner Website sich durch die Erfahrungswerte und das technische Know-how der Agentur wesentlich schneller ein.

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1. Was ist Responsive Webdesign?
2. Responsive Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

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12 Sep

Responsive Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

  • Patrick Niehsen
  • responsive Webdesign, SEO, Suchmaschine, Suchmaschinenoptimierung
Responsive Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

Responsive Webdesign gehört aktuell zu den wichtigsten Themen in der Webentwicklung.

Wir haben schon öfter über die Wichtigkeit des Webdesigns, das die Darstellung von Websites automatisch an verschiedene Gerätetypen und Bildschirmgrößen anpasst, geschrieben. Zuletzt im Artikel „Was ist Responsive Webdesign?“, der die Funktionsweise und die Vorteile der reaktiven Technik beschreibt.

Diesmal möchte ich einen weiteren Aspekt erläutern, der meines Erachtens immer wichtiger wird: Responsive Webdesign ist nicht nur in Bezug auf die Usability der Internetnutzer relevant, sondern sollte auch bezüglich Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden. Meine These, und da stimme ich mit einigen Kollegen im Netz überein, lautet: Moderne Webseiten, die auf Responsive Webdesign basieren, haben in Zukunft Vorteile beim Suchmaschinen-Ranking.

Was spricht dafür?

Während lange Offsite-Optimierung – also Linkaufbau etc. – als das wichtigste Mittel galt, um bei Google und Co. gut zu ranken, wird seit einiger Zeit die Onsite-Optimierung wieder wichtiger.

Googles Prämisse ist ja bekanntlich dem Nutzer zu einem Suchbegriff das beste Ergebnis anzuzeigen. Und gehört nicht zum besten Ergebnis auch eine Seite, die besonders nutzerfreundlich ist? Die von unterwegs genauso komfortabel wie auf dem 27-Zoll-iMac ist?

Google selbst empfiehlt Responsive Webdesign als beste Lösung für mobile Seiten. Gründe sind beispielsweise, dass keine Weiterleitung für mobile Seiten nötig ist, die zu verlängerten Wartezeiten führen würde; eine einzige URL bedeutet auch, dass Nutzer Inhalte besser über soziale Communities teilen können und auch der Google Bot muss die Seite nur ein mal besuchen, um an den Inhalt zu kommen.

Damit und mit weiteren Argumenten, die man hier nachlesen kann, plädiert Google ja im Grunde selbst dafür, Responsive Webdesign im Ranking positiv zu berücksichtigen, wenn es um das Ergebnis der besten Seiten geht.

Ich bin sicher, dass man das bald auch schon beim Ranking spüren wird. Also noch ein Grund mehr, auf Responsive Webdesign umzusatteln.

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28 Aug

Häufiges WordPress Plugin-Problem

  • Patrick Niehsen
  • WordPress, WordPress Plugins, WP Plugins
Häufiges WordPress Plugin-Problem

Webzugang versperrt – und jetzt? hovida design verrät zwei Lösungsmöglichkeiten

Dass man nicht mehr ins Backend einer auf WordPress basierenden Website reinkommt, kann schneller passieren, als einem lieb ist: Eine 500er Fehlermeldung taucht auf dem Bildschirm auf und nichts geht mehr. Was kann man tun?

Häufige Ursache ist ein Problem mit einem Plugin, das sich quer stellt. Eine mögliche Lösung besteht darin, die Datenbank anzusteuern und per phpMyAdmin in der Tabelle wp_options nach der Option active_plugins zu suchen und die Plugins hier zu deaktivieren.

Aber auch auf die Datenbank hat man nicht immer Zugriff: Häufig ist auch phpMyAdmin nicht vorhanden und nicht jeder traut es sich zu, in der Datenbank Änderungen durchzuführen.

Eine einfachere Methode, bei der man gar nichts falsch machen kann, ist den Plugins-Ordner kurzfristig umzubenennen. Durch die Umbenennung werden alle Plugins automatisch deaktiviert – also auch der ‚Quersteller’ – sodass man wieder ins Backend rein kommt. Anschließend kann man den Ordner einfach wieder mit dem alten Namen versehen und dann in 2er, 3er oder 4er Gruppen die Plugins einzeln reaktivieren und das Login wieder testen – auf diese Weise lässt sich der ‚Schuldige’ leichter lokalisieren, um das Problem endgültig zu beheben.

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08 Jul

Ticketverkauf für wpDay gestartet

  • Patrick Niehsen
  • WordPress, WordPress Seminar, WordPress-Aachen, WordPress-Veranstaltung, WpDay
Ticketverkauf für wpDay gestartet

Ticketverkauf zum ersten Aachener WordPress Tag wurde gestartet

Seit vergangenem Freitag den 05.07.2013 können Tickets für den wpDay erworben werden, eine Tagesfachveranstaltung rund um die Blog-Software WordPress am 17. Mai 2014 in Aachen.

Im Vorfeld des wpDay ist es gelungen, bereits zahlreiche Partner für die Veranstaltung zu gewinnen.
Nun freut sich das Orga-Team, dass seit Freitag auch Tickets angeboten werden können.

Anmelden und kräftig sparen

„Wer bis zum 31. August 2013 ein Ticket erwirbt, erhält es zum günstigen Frühbucherpreis von nur
€ 139,99 – eine Gelegenheit die hoffentlich von vielen WordPress-Interessierten wahrgenommen
wird“, so Organisator Matthias Kreidler von kreidler media.

Spannende Vorträge rund um WordPress

„Auf die Teilnehmer wartet ein ganzer Tag mit spannenden Vorträgen rund um WordPress – namhafte
Referenten werden WordPress-Segmente wie Sicherheit, Social Media, Rechtliches etc. den Gästen
in zwei Räumen näher bringen“, so Patrick Gabbert von pga Information Technology, ebenfalls Organisator
des ersten WordPress Tag.

Alle Infos gibt´s auf: www.wpday.de

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02 Jul

Was ist Responsives Webdesign?

  • Patrick Niehsen
  • CSS, CSS3, HTML5, responsive Webdesign, Webdesign
Was ist Responsives Webdesign?

Das Internet hat sich als Präsentationsplattform sowohl im gewerblichen als auch im privaten Umfeld durchgesetzt. Es gibt kaum noch Unternehmen, die nicht im Internet vertreten sind, und auch viele Privatleute betreiben mittlerweile eigene Internetpräsenzen wie zum Beispiel Blogs. Reichte es früher aus, eine optisch ansprechende Seite für die Betrachtung per Laptop oder Desktop-PC einzurichten, hat sich dies durch die massenhafte Verbreitung von Tablets, Smartphones, Netbooks unterschiedlichen Formats und vielen weiteren internetfähigen Geräten grundlegend geändert. Heute muss man als Webseitenanbieter seine Seiten so gestalten, dass sie von den unterschiedlichsten Geräten mit den verschiedensten Bildschirmgrößen, Betriebssystemen und Bedienungskonzepten optimal genutzt werden können. Nutzer erwarten, dass – egal ob sie eine Website am Smartphone oder am PC aufrufen – die Navigation und das Abrufen von Informationen ohne Einschränkungen intuitiv möglich sind. Aus diesem Grund wird das sogenannte Responsive Webdesign immer wichtiger. Es sorgt dafür, dass die Eigenschaften des Nutzergerätes erkannt werden und die Darstellung der Website dementsprechend angepasst und optimiert wird. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick zu den wichtigsten Fakten und Informationen über das Responsive Webdesign und was Webseiten- oder Blogbetreiber darüber wissen müssen.

Was ist Responsive Webdesign?

Wie eingangs bereits beschrieben, sorgt das Responsive Webdesign für die jeweils passende Darstellung von Websites auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen. Dabei werden sowohl die gestalterischen als auch die technischen Ansätze zur Optimierung und Erstellung von reaktionsfähigen Websites berücksichtigt. Bei einer solchen reaktionsfähigen (englisch: responsive) Website erfolgt der grafische Aufbau der Seite auf dem Gerät des Nutzers entsprechend der technischen Gegebenheiten bzw. Anforderungen des jeweiligen Gerätes. Besonders Elemente wie Textgröße und -layout, Spaltenbreite und Navigationsmenüs werden an die Geräteeigenschaften angepasst.

Wie funktioniert Responsive Webdesign?

Folgende technische Eigenschaften des Gerätes, das die jeweilige Website aufruft, werden beim Responsive Webdesign zunächst erfasst:

  • die Bildschirmauflösung
  • die Ausrichtung des Bildschirmes (Querformat oder Hochformat)
  • die Größe des Gerätes
  • das Eingabekonzept bzw. die verschiedenen Eingabemöglichkeiten wie zum Beispiel per Tastatur und Maus, per Touchgesten oder per Sprache

Anhand dieser Größen werden die grafische Darstellung und die Navigation der betreffenden Seite für das jeweilige Gerät gestaltet und optimiert. Hierfür kann sich das Responsive Webdesign unterschiedliche Techniken wie zum Beispiel CSS3, HTML5 oder auch JavaScript zunutze machen. Die Bedeutung von JavaScript für das reaktive Webdesign hat allerdings in letzter Zeit stark nachgelassen, da mittlerweile die neuesten Versionen von HTML (HTML5) und CSS (CSS3) entsprechende Techniken implementiert haben, die jetzt vermehrt hierfür Anwendung finden.

Zum besseren Verständnis des technischen Ablaufs des Responsive Webdesigns hier eine kurze und leicht vereinfachte Beschreibung eines Seitenaufrufs mit anschließendem reaktivem Seitenaufbau:

Zunächst sendet der Webbrowser auf dem Gerät des Nutzers eine entsprechende HTML Request zum Aufruf einer bestimmten Seite auf dem Webserver. Dabei übermittelt er Daten wie zum Beispiel die verwendete Browserversion, die Bildschirmauflösung und -ausrichtung sowie das verwendete Betriebssystem. Das HTML- bzw. CSS-Skript auf dem Server ist so programmiert, dass wenn zum Beispiel die übermittelte maximale Bildschirmauflösung des Geräts eine gewisse Größe nicht überschreitet, automatisch ein spezielles, für Smartphones optimiertes CSS-Stylesheet geladen wird. Der Webserver übermittelt anschließend die aufgerufene Website an den Nutzer mit den speziellen grafischen Einstellungen des Stylesheets für Smartphones. Dem Nutzer wird nun die Website für sein Gerät optimiert angezeigt. Verwendet man ein anderes Gerät wie zum Beispiel einen Desktop-PC, so wird diesem ein anderes Stylesheet zugewiesen und die Anzeige entsprechend angepasst.

Betreibt man selbst eine Internetseite, sollte Responsive Webdesign auf jeden Fall berücksichtigt werden. User erwarten inzwischen, dass sie Internetseiten mit optimaler Usability auf jedem ihrer Geräte aufrufen können. Allerdings sind viele Webseitenbesitzer mit den technischen Anforderungen des Responsive Webdesigns eher überfordert, da sie sich mehr um die inhaltlichen Belange als um HTML- oder CSS-Codes kümmern. Zudem ist es mittlerweile möglich, mittels Webseitenbaukästen oder Content Management Systemen wie zum Beispiel WordPress Internetauftritte ohne spezielle HTML- oder Programmierkenntnisse zu erstellen.

Möchten auch Sie vom Responsive Webdesign profitieren, können Sie bei uns ein entsprechendes Angebot hierfür einholen. Wir sind spezialisiert auf Webentwicklung und beraten Dich gerne zu diesem Thema. Wir analysieren Deine Website und die Anforderungen Deiner Nutzer bzw. deren Nutzungsverhalten. Auf Wunsch erstellen wir Deine Websites so, dass sie sich automatisch an die Bildschirmgrößen unterschiedlichster Geräte anpassen. So machen wir aus einer normalen Website eine Fully Responsive Website mit einem modernen und ansprechenden Webdesign. Besucher Deiner Seiten werden diesen Service zu schätzen wissen und von der jeweiligen Darstellung begeistert sein.

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25 Jun

Das Twitter-Prinzip jetzt auch bei Facebook

  • Patrick Niehsen
  • facebook, Hashtags, Twitter-Prinzip
Das Twitter-Prinzip jetzt auch bei Facebook

Das Onlinenetzwerk Facebook führt #Hashtags ein

Was lange als das Markenzeichen des Internetdienstes Twitter galt und nach und nach von anderen sozialen Netzwerken wie Instagram oder Google+ übernommen wurde, bleibt nun auch Facebook-Nutzern nicht mehr verwehrt: Einträge können jetzt mit klickbaren Hashtags – also Schlüsselwörtern – markiert werden, sodass Posts nach Thema gefiltert werden und besser auffindbar sind.

Nachdem Facebook schon vor einiger Zeit angekündigt hatte, über eine Einführung der Markierungen mit dem Doppelkreuz(#) nachzudenken und das Prinzip zunächst getestet hatte, ist die Funktion seit Mitte Juni aktiviert. Nach eigenen Angaben ist das neben der Umgestaltung des News-Feeds ein weiterer Schritt, um Einträge nach Themen sortieren und besser durchsuchen zu können.

Wer einen Eintrag macht, kann diesen mit dem Doppelkreuz(#) und einem nachgestellten Schlagwort versehen – andere Nutzer können die markierten Posts entweder über die neue Hashtag-Suche finden oder sich per Klick auf ein markiertes Schlagwort weitere Beiträge mit diesem Hashtag anzeigen lassen.

Aber auch der Datenschutz bleibt erhalten – es werden nur öffentliche Beiträge gefunden – Nutzer können das in den Privatsphäre-Einstellungen regeln. Je nach Einstellungen tauchen markierte Begriffe beispielsweise nur bei Freunden auf – nur öffentliche Beiträge werden bei dem entsprechenden Schlagwort allen Nutzern angezeigt.

Auch für Unternehmen ist diese erweiterte Funktion interessant: Sie können passende Schlagwörter nutzen, um potentielle Kunden auf ihre Produkte aufmerksam zu machen.

Mit den klickbaren Hashtags vereinfacht Facebook die Suche nach Themen – Nutzer können sich ein breiteres Bild davon machen, was gerade passiert und worüber die Community redet. Eine neue Funktion, die wir auf jeden Fall begrüßen.

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24 Jun

Webdesign von einer Agentur – warum lohnt es sich?

  • Patrick Niehsen
  • Design, Webdesign, Webentwicklung, Werbegantur
Webdesign von einer Agentur – warum lohnt es sich?

Wer in der heutigen Zeit erfolgreich sein möchte, braucht einen professionellen Internet-Auftritt. Immerhin ist fast jeder – egal ob Privatperson oder Firma – im Netz unterwegs und wickelt dort einen Großteil der Geschäfte ab. Natürlich ist es wichtig, dass Sie nicht irgendeine Website erstellen, sondern Ihre eigene Seite besitzen, die Sie perfekt repräsentiert. Zwar ist es möglich, sich selbst eine Website zu gestalten, doch das Ergebnis lässt ohne die nötigen Kenntnisse oft zu wünschen übrig. Aus diesem Grund lohnt es sich, professionelle Webentwicklung in Anspruch zu nehmen und diese Aufgabe echten Experten zu überlassen. Unter dem Begriff „Webentwicklung“ versteht man das Programmieren einer Website z.B. mithilfe von CSS3, JavaScript oder HTML5. Dabei spielt es keine Rolle, ob die spätere Website nur aus Grafiken und Texten bestehen oder auch interaktive Elemente beinhalten soll – heutzutage ist alles möglich. Die Webentwicklung wird oft auch „Webdesign“ genannt, da sie auch künstlerische Elemente umfasst. Immerhin möchten Sie ja keine langweilige, schlichte Website, sondern eine Website, die Charme und Energie versprüht.

Warum Eigenversuche oft scheitern

Viele Unternehmen und Privatpersonen möchten sparen, indem sie ihre Websites selbst gestalten. Die Idee klingt zwar gut, doch die Realität sieht meistens anders aus: Aufgrund mangelnder Erfahrung machen sie Fehler, die das gesamte Erscheinungsbild der Website ruinieren können. Abgesehen davon haben Laien nur zwei Auswahlmöglichkeiten: Entweder eine kostenlose Homepage ohne eigene Domain oder einen vorgefertigten Homepage-Baukasten. Die Kosten dafür sind zwar niedrig bzw. nicht vorhanden, doch beiden Varianten mangelt es an Spielraum zu Kreativität und Einzigartigkeit. Wenn Besucher (sprich potenzielle Kunden) auf eine solche Website schauen, klicken sie meistens sofort weg, da die Website unprofessionell wirkt – das schadet dem Ruf des Unternehmens. Mal ehrlich: Würden Sie Vertrauen zu einer Firma haben, die eine kostenlose Website oder einen 08/15-Standardbaukasten besitzt? Wer nicht ein paar Euro in professionelles Webdesign investieren kann, wird mit Sicherheit auch in anderen Bereichen geizig sein.

Wenn Sie diese Horror-Szenarien vermeiden und Stress aus dem Weg gehen möchten, sollten Sie die Webentwicklung in professionelle Hände geben. Durch professionelles Webdesign ist es möglich, eine Homepage zu kreieren, die Ihren Anforderungen entspricht und zu 100 % einzigartig ist. Sie bestimmen, wie Sie auf Ihre Besucher wirken möchten und welche Elemente unbedingt auf Ihrer Website vorhanden sein sollen. Wenn Sie sich für professionelles Webdesign entscheiden, profitieren Sie von einer persönlichen Beratung und brauchen sich anschließend um nichts weiter zu kümmern. Besonders vorteilhaft: Die Webentwicklung hört nicht bei der Erstellung der Website auf, sondern ist ein laufender Prozess. Wann immer Sie Änderungen an Ihrer Website vornehmen möchten, können Sie sich an die Profis wenden und ihnen Ihre Wünsche mitteilen. Natürlich erhalten Sie bei uns immer ein komplettes Rundum-Paket: Eine gute Webentwicklung umfasst nicht nur die künstlerische und technische Gestaltung, sondern auch Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Erstklassiges Webdesign zu günstigen Preisen

Weniger Stress, mehr Erfolg – von diesen Vorteilen können Sie profitieren, wenn Sie sich für unsere Agentur entscheiden. Wir, die hovida design | Agentur für Webdesign und Webentwicklung aus Aachen, übernehmen die Gestaltung Ihrer Website und sorgen dafür, dass Sie 100%ig zufrieden sind. Entdecken Sie unser großes Leistungsspektrum und profitieren Sie von einer Website, die es kein zweites Mal auf der Welt gibt. Bevor wir mit dem Webdesign loslegen, würden wir Sie natürlich gerne persönlich beraten. Ob per Telefon, E-Mail oder in unserem Büro – das Beratungsgespräch kann auf verschiedene Weisen stattfinden. Überzeuge Sie sich selbst von unserem Talent und freuen sich auf die Vorteile, die Ihnen eine professionell gestaltete Website bietet.

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31 Mai

Erster Aachener WordPress Day – wpday

  • Patrick Niehsen
  • WordPress, WordPress Seminar, WordPress-Aachen, WordPress-Veranstaltung
Erster Aachener WordPress Day – wpday

Im Frühjahr 2014 bekommt das Content-Management-System WordPress ein Forum im Rheinland – beim ersten WordPress Day (wpday) vermitteln ausgewählte Referenten Expertenwissen über das vielgenutzte CMS. Wir von hovida design sind als Referent eingeladen und sprechen zum Thema WordPress Plug-ins.

Der WordPress Day

Der WordPress Day ist eine Tagesveranstaltung rund um das Thema WordPress und möchte im Rheinland eine Plattform für Experten und Interessierte sowie Anfänger schaffen. Verschiedene Referenten geben in einzelnen Fachvorträgen Einblicke und Impulse zu WordPress Projekten. Vortragende und Besucher haben so die Gelegenheit, sich fachlich auszutauschen und fleißig zu netzwerken.

Auch ich (Patrick), Inhaber und Webentwickler von hovida design, der Design- und Entwicklungsschmiede für moderne Online-Medien und Suchmaschinenoptimierung, halte am wpday einen Fachvortrag zum Thema Plug-ins. Als WordPress Liebhaber habe ich mich intensiv mit Plug-ins auseinandergesetzt und verrate, worauf man bei den Programmen, der die Funktionen der Webseite erweitern, achten muss. Ich gebe eine Orientierung zu den besten Plug-ins und beantwortet themenspezifische Fragen.

Veranstaltungsort für den ersten wpday im Mai nächsten Jahres ist Aachen – im Dreiländereck gelegen und als erstklassiger Hochschulstandort mit technologischer Ausrichtung ein idealer Ort für die erste Veranstaltung im Rheinland. Sie soll Auftakt für weitere Formate in der Region sein.

Der Ablauf am WordPress Day

Nach einem stärkenden Frühstück mit Kaffee und Kaltgetränken geht es morgens mit den ersten Vorträgen los, die nur durch ein gemeinsames Mittagessen unterbrochen werden. Die Veranstaltung dauert etwa bis 16.30 Uhr. Weitere Infos zu den genauen Programmpunkten folgen.

Interessierte können sich in den Newsletter eintragen, um weitere Infos zum Ablauf sowie zu dem Ticketverkauf zu erhalten.

Die Eckdaten auf einen Blick:

Die Veranstaltung findet am Samstag, 17. Mai 2014, von 9 bis 16.30 Uhr im Technologiezentrum Aachen, Dennewartstraße 25-27, statt.

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01 Mrz

Mehr Sichtbarkeit durch SEO

  • Patrick Niehsen
  • SEM, SEO, SEO-WP-PlugIns, SMM, Suchmaschine, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Werbegantur, WordPress SEO
Mehr Sichtbarkeit durch SEO

Mehr Sichtbarkeit im „Seitenwald“ des Internets

Eine eigene Präsenz ist heute für nahezu jedes Unternehmen unerlässlich. Die Internetnutzer erwarten, jedes Unternehmen im Internet zu finden und sich schnell und unkompliziert über Produkte, Services und Neuigkeiten zu informieren. Für Unternehmen bietet eine eigene Internetseite neben der Informationsfütterung bestehender Kunden vor allem die Möglichkeit, potentielle Neukunden auf ihr Unternehmen oder Projekt aufmerksam zu machen. Somit ist eine Seite das Aushängeschild eines Unternehmens und weit mehr als nur eine Visitenkarte. Damit dieses Aushängeschild für neue Kunden möglichst sichtbar ist und im „Seitenwald“ des Internet auch von vielen Menschen wahrgenommen wird, bedarf es einiger fachmännischer Handgriffe: Suchmaschinenoptimierung Aachen ist das Stichwort. Mit professionellen Maßnahmen werden Seiten so optimiert, dass sie für bestimmte Suchbegriffe auftauchen und ins Blickfeld der Neukunden gelangen.

Warum sind Suchmaschinen wichtig?

Die meisten Menschen verfügen heute über einen Internetanschluss und nahezu alle, ob Kinder oder Senioren, nutzen die einschlägig bekannten Suchmaschinen. Für Unternehmen mit Internetpräsenz ist die Rechnung dabei ganz einfach: Erfolg hat, wer bei Google und Co. für relevante Suchbegriffe auf den vorderen Plätzen erscheint. Oder anders ausgedrückt: Erfolg hat, wer Suchmaschinenoptimierung oder SEO (engl. Search Engine Optimization) – wie es in der Fachsprache heißt – betreibt.

Warum hilft Suchmaschinenoptimierung, um im Internet gefunden zu werden?

Die Antwort ist einfach: 85 Prozent aller Zugriffe im Internet erfolgen über einen Suchdienst. Das heißt, ein Großteil der Seitenbetreiber verdankt den Hauptanteil der Besuche den Suchmaschinen. Das gilt nicht nur für das Stöbern über Suchdienste, sondern auch für Einkäufe über Google und Co., also Suchen, die mit einer Kaufabsicht verbunden sind.

Hier ist relevant, dass über 95 Prozent aller Suchenden ihre gesamte Aufmerksamkeit nur den Suchergebnissen auf der ersten Seite Beachtung schenken. Das bedeutet, die ersten zehn Treffer werden beachtet und haben damit eine Chance angeklickt zu werden – alle anderen Seiten, die möglicherweise auch zum Suchbegriff passen, werden von Nutzern selten gesehen.

Was verbirgt sich genau hinter dem Begriff und was kann man tun?

Unter Suchmaschinenoptimierung Aachen wird ein Bündel von Maßnahmen verstanden, die Seiten dazu verhelfen, bei den populären Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Co. auf den vorderen Plätzen zu erscheinen. Dazu gehören beispielsweise die Analyse von Schlüsselwörtern, die Auswahl einer optimalen Domain, professioneller Linkaufbau, Social Media Optimierungen und zahlreiche weitere Handgriffe. Das Ergebnis ist, dass eine suchmaschinenoptimierte Seite von Nutzern für passende Schlüsselwörter gefunden wird, da sie auf den vorderen Plätzen bei den Suchmaschinen auftaucht. Hier kommen Experten für SEO ins Spiel, die genau wissen, worauf es bei der Optimierung ankommt.

Die Experten für erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing

Die hovida design bietet erfolgreiche Lösungen für Suchmaschinenoptimierungs- und Positionierungsmaßnahmen, die so gestaltet sind, dass die Suchdienste alles erhalten, was benötigt wird, um eine site vor der von Mitbewerbern zu positionieren. Mit unseren Dienstleistungen bringen wir Unternehmen – egal aus welcher Branche – auf eine Top-Position in den Ergebnissen der Suchmaschinen.

Dank unseres kostengünstigen Services erreichen wir einen schnellen Return on Investment. Nach wenigen Monaten verzeichnen unsere Kunden einen spürbaren Anstieg an Angebotsanfragen und Verkäufen.

Mit unserem SEO-Service verzeichnen wir bis heute eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Wir sind ehrlich und versprechen unseren Kunden keine unrealistischen Ziele. Bei uns kommen keine illegalen Tricks zum Einsatz – wir verwenden ausschließlich so genannte White-Hat-Techniken und ethische Suchmaschinenoptimierung.

Wir bieten Full-Service SEO, SEM (Search Engine Marketing), Social Media Lösungen und Strategien für alle Größenordnungen von Unternehmen an, die ihr Suchmaschinen-Ergebnis sowie ihre Präsens in Social Media verbessern wollen.

Unser engagiertes Team bildet sich kontinuierlich weiter und garantiert so, stets Trends und neue Techniken in Strategien einbinden zu können.

Die Vorteile der Suchmaschinenoptimierung Aachen auf einen Blick

  • Erhebliche Steigerung der Besucherzahl auf der site
  • Zusätzliche Besucher sind potentielle Kunden
  • Stärkung des eigenen Images durch die Präsenz in den meistgenutzten Suchdiensten
  • Für passende Schlüsselwörter vor der direkten Konkurrenz gefunden werden
  • Höhere Effizienz des Internetauftritts
  • Damit verbundenen ist eine nicht zu vernachlässigende Steigerung des Umsatzes

SEO-Maßnahmen auf einen Blick

Unsere SEO-Dienstleistungen umfassen alle Aspekte der On- und Off-Page-Optimierung:

  • URL / Keyword Analyse
  • Suchmaschinen-Eintragung
  • Google Adwords
  • Eintragungen in Blogs und Verzeichnisse
  • Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Artikeln
  • Postings in Foren
  • Social Bookmarking
  • Social Networking
  • Social Media Optimierung
  • Reputations-Management

Wie beurteilt man die Fähigkeiten einer SEO-Agentur?

Machen Sie den Test und überzeugen Sie sich von unseren Fähigkeiten:
Am besten kann man eine Agentur an der eigenen Positionierung bei Google bewerten. Wenn es eine Agentur schafft, die eigene site gut zu positionieren, dann zeigt das, dass sie es auch ihren Kunden ermöglichen kann. Vor allem, da die Keywords, die Agenturen verwenden, mit zu den am meisten umkämpften Schlüsselwörtern zählen. Schauen Sie selbst: bei der Suche zu „Medienagentur Aachen“ landet hovida design auf dem 3. Platz. Bei der Suche „WordPress Aachen“ liegt hovida design auf dem 2.Platz. Wir können noch einige Keywords an Beispielen geben wo wir durch unsere Suchmaschinenoptimerung mit auf den forderen Plätzen liegen.

Und wo ist Ihr Unternehmen wenn Sie einen passenden Schlüsselbegriff googeln? Lassen Sie sich von uns Beraten oder holen Sie sich ein unverbindliches SEO Angebot ein.

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10 Feb

Warum gerade WordPress als CMS nutzen?

  • Patrick Niehsen
  • CMS, OpenSource, Templates, Themes, WordPress, WordPress Plugins, WP Plugins
Warum gerade WordPress als CMS nutzen?

Für Websites ob diese nun einen geringen Inhaltsumfang haben oder einen großen – greift man mittlerweile immer mehr auf WordPress als Content-Management-System (CMS) zurück. Was ist der Vorteil von so einem CMS? Es soll dem unerfahrenen Anwender(Seitenbetreiber) das Pflegen seiner Inhalte erleichtern- Und zwar ohne das dieser über Kenntnisse einer Programmiersprache verfügt oder ständig den Web-Designer oder Web-Entwickler damit beauftragen muss, die Änderungen für ihn durchzuführen – was auf langer Sicht sehr kostspielig sein kann.

Nach verschiedenen Erfahrungen mit anderen CMS- Plattformen(Typo3, Joomla, Drupal, Contao) setzen wir heute ausschließlich auf WordPress.

WordPress und andere CM-Systeme im Vergleich

Aber wir sind nicht die einzige Agentur, die WordPress als normales CMS nutzt. Es sind dutzende Agenturen, die – mittlerweile oder auch schon länger – auf WordPress bauen. Wenn man sich einen Vergleich bei Google Trends anschaut, sieht man auch ganz klar, dass WordPress einen sehr überzeugenden Anteil im Gegensatz zu anderen CM-Systemen hat. Hierzu auch eine Info-Grafik:

Wir werden nun im Folgendem auf einige Punkte eingehen, die WordPress so besonders machen und erläutern, warum man sein eigenes Projekt auf WordPress aufbauen sollte.

Welche Kosten entstehen mir bei WordPress?

Kosten entstehen bei WordPress nicht, außer man greift auf kostenpflichtige Themes(Templates) oder Plugins zurück – aber das ist ja jedem selbst überlassen. In den meisten Fällen gibt es genug kostenlose Themes(Templates) und Plugins, um den Funktionsumfang der Website zu erweitern.

Was ist WordPress überhaupt?

WordPress ist eine Open-Source-Software, die von einer Gemeinschaft an Web-Entwicklern entwickelt wird. Diese Software wird dann dem Anwender kostenlos zur Verfügung gestellt. Der große Vorteil in der Verwendung einer solchen Software ist das kontinuierliche Weiterentwickeln der Gemeinschaft, sodass neue Trends stets eingebunden werden. Da sich das Internet – genau wie wir und auch in einem ständigen Wandel befindet, ist der vorherige Punkt sehr wichtig. Denn so ist das Risiko, dass eine Website aus technischer Sicht veraltet, nicht gegeben. Natürlich sollte man seine Website – auch was den Inhalt (Content) angeht – aktuell halten.

WordPress und seine Themes

WordPress und seine Themes (Templates)!

Bei WordPress lässt sich das Design – auch Theme genannt – sehr einfach und schnell ändern. Es gibt Vorlagen, die natürlich auch nochmal individuell nach den eigenen Bedürfnissen anpasst werden können. Doch in der Regel sind die Themes direkt einsetzbar, sodass die Aufteilung der Website und das komplette System für die Darstellung der eigenen Inhalte schon fertig ist.

WordPress und seine Plugins

WordPress und seine Plugins und Widgets!

Für WordPress gibt es eine Menge an Plugins oder Widgets. Plugins sowie Widgets nehmen die unterschiedlichsten Funktionen ein oder erweitern manche Funktionen der Website. Man kann damit z.B. eine Anbindung an Social Media-Portale herstellen oder Bildergalerien sowie schöne Bild-Slider erstellen. Das geht auf eine wunderbar einfache Art und Weise. Das gewünschte Plugin mit der Funktion, die man möchte, wird einfach über die Administration geladen und aktiviert. Schon ist sie im WordPress erhältlich und funktionsbereit! Das geht in der Regel so einfach und problemlos, dass man dazu nicht viel erklären muss.

Hierzu kann ich auch folgende Links empfehlen, die Bezug auf WordPress Plugins nehmen:

WordPress und SEO (Suchmaschinenoptimierung)

Für viele Anwender ist das Thema SEO ein sehr wichtiger Punkt: Man möchte ja auch mit seiner Website im Netz gefunden werden, wenn man sich schon die ganze Mühe macht und sie erstellt und mit Inhalten füllt. Auch hier ist WordPress das richtige System. Es erfüllt alle erforderlichen SEO-Maßnahmen. WordPress ist durch seine regelmäßigen Updates immer auf dem neuesten Stand. Man muss sich nicht mit SEO-Maßnahmen auseinander setzen, sondern WordPress übernimmt das für einen. Aber wenn man dennoch ein wenig Einfluss darauf nehmen möchte, kann man das wiederum über Plugins machen. Dazu gibt es derzeit zwei super geniale Plugins, die einem dabei behilflich sind.

Der größte Vorteil von WordPress!

Der wohl größte Vorteil von WordPress, liegt in seiner einfachen Administration bzw. Bedienbarkeit für jeden Anwender. Das ist auch der Grund, warum wir so gerne mit diesem CMS arbeiten und unsere Kundenprojekte ausschließlich auf WordPress basieren. Jeder kann in kürzester Zeit mit diesem System seine eigene Website erstellen. Daneben lernt man als Anwender ständig hinzu und kann seine mit WordPress erstellte Website immer weiter entwickeln – und das auch ohne ein fachkundiges Wissen zu haben.

In einem Satz gesagt: WordPress erklärt sich von selbst und deshalb können wir es nur empfehlen!

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28 Jan

Unsere Top 10 WordPress-Plugins

  • Patrick Niehsen
  • Plugins, Top 10, WordPress, WordPress Plugins, WP Plugins
Unsere Top 10 WordPress-Plugins

Wenn man WordPress nutzt, weiß man, dass der Funktionsumfang der eigenen WordPress-Seite extrem erweitert werden kann durch die Verwendung von WordPress-Plugins und WordPress-Widgets, aber auch WordPress-Themes. Bei der Menge an Angeboten, die man auf wordpress.org hat, kann man sich kaum entscheiden – es ist einfach viel zu viel. Daher greifen die meisten auf die Google-Suche zurück und suchen nach Top-Listen für WordPress Plugins. Es wurde sich einmal hingesetzt um nun auch mal unsere eigene Top-Plugin-Liste zu machen, von den Plugins, die wir am besten finden und auch am häufigsten nutzen. Wir hoffen, dass wir damit auch eine kleine Hilfe bei der Auswahl des richtigen Plugins geben können. Natürlich hat jeder Nutzer seine eigenen Favoriten, deswegen dienen derartige „Toplisten“ nicht als Pflicht, sondern ausschließlich der Orientierung.

Was zählt für uns bei einem Plugin?

Ganz einfach: die Benutzerfreundlichkeit. Ein Plugin muss so konstruiert sein, dass dem Nutzer eine einfache Bedienung garantiert wird. Denn mal ehrlich: Wer will schon ein Plugin nutzen, das unorganisiert ist und mit geschätzten tausend Klicks erst zum Ergebnis führt?

Jetzt aber zur besagten Liste!

1. JetPack von WordPress.com

Jetpack ist mittlerweile für uns ein echtes Power-Plugin geworden, ganz besonders in Bezug auf Integrität. Es bringt alle wichtigen Funktionen mit sich, die man sonst mühsam einzeln als Plugin installieren und einrichten müsste. Derzeit bekommt man nach einer erfolgreichen Installation und einem registriertem Account bei WordPress.com zusätzliche Widgets wie WordPress.com Stats, Publizieren (Teilen der Blog- Beiträge über Facebook, Twitter & Co), WP.me Kurzlinks, Kontaktformulare und noch vieles mehr.

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2. Antispam Bee

Um seine WordPress Seite vor lästigem Spam zu schützen, gibt es ja Akismet. Wozu benötigt man eigentlich Akismet? Nicht nur wir, sondern auch andere Nutzer/Developer löschen diesen „Default Mist“ meist direkt nach der Installation, weil dieser einfach nicht benötigt wird. Durch Antispam Bee haben wir gegenüber Akismet eine gute Alternative gefunden, die ich in unserem letzten Beitrag zu Antispam Bee bereits beschrieben hatte (Zum Beitrag) – Diesbezüglich gehen wir hier nicht mehr großartig ins Detail. Wenn das Plugin korrekt eingestellt ist, kommt keinerlei Spam mehr durch –auch wenn man das nie hundertprozentig ausschließen kann. Updates des Plugins finden aber regelmäßig statt. Die Administration des Plugins ist einfach und übersichtlich gehalten und für jeden Anfänger gut geeignet.

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3. All in one SEO

Wer die Suchmaschinenoptimierung lieber selber machen möchte, kann sich mit diesem Plugin Abhilfe verschaffen. Wir nutzen es bei jeder WordPress Instanz, die wir für ein Projekt aufsetzen. Auch hier steht die Benutzerfreundlichkeit wieder im Vordergrund, denn es ist sehr einfach zu verstehen sowie einzurichten. Es gibt allgemeine Einstellungen für die Meta-Daten, die man für alle Beiträge und Seiten verwendet. Zusätzlich lassen sich aber auch individuelle Daten für einzelne Seiten und Artikel einstellen.

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4. Category Order and Taxonomy Terms Order

Sehr nützliches Plugin, selbsterklärend bei der Administration. Als WordPress-Anfänger hat man auch hier eine gute Übersicht und muss sich nicht erst „einarbeiten“. Man kennt es ja: Wenn man Kategorien erstellt, sortiert WordPress diese automatisch. Man hat nicht immer die Reihenfolge, die man vielleicht haben möchte, außer man passt schon beim Erstellen der Kategorien auf, dass eine korrekte Reihenfolge der Kategorien gegeben ist. Man könnte zwar über diverse Theme-spezifische Filter die Ausgabe der Kategorien beeinflussen, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache. Daher nutzen wir für die Sortierung dieses Plugin. Nach der Installation kann man ganz einfach über einen weiteren Tab die Kategorien über Drag & Drop, wie man dies bereits durch die Theme-Menüs kennt, sortieren.

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5. Post Types Order

Auch dieses Plugin ist sehr nützlich. Der Aufbau und der Funktionsumfang sind wie bei Plugin Category Order and Taxonomy Terms Order, diesmal ist es aber zum Sortieren der Beiträge gedacht, da WordPress auch hier nach Erstellungsdatum die Sortierung vornimmt. Ein kleiner Trick wäre, die Beiträge im Quick-Edit von der Zeit her zu bearbeiten, damit kann man dann auch die Sortierung beeinflussen. Aber einfacher geht es echt mit diesem Plugin.

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6. TinyMCE Advanced

Ein Muss für jeden Nutzer – eigentlich sollte dies jeder bereits installiert haben. Eine sehr leichte Bedienung ist hier auch gegeben. Der Vorteil hier ist, dass man den visuellen Editor von WordPress um einige Funktionen erweitern kann. Durch Drag & Drop in den Einstellungen des Plugins kann man Elemente dem Editor hinzufügen oder auch entfernen. Aber das Wichtigeste bei diesem Plugin ist, dass man durch das Setzen eines Häckchens in den Einstellungen dem Editor sagen kann, dass er das Entfernen des BR-Tags und des P-Tags unterlassen soll.

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7. Plugin: Kategorieartikel

Mit dem Plugin lässt sich auf einfache Art jeder beliebige Artikel aus einer ganz bestimmten Kategorie in die Sidebar einfügen. Neben der normalen Ausgabe lassen sich auch weitere Informationen einstellen – zum Beispiel, ob die ausgegebenen Artikel Post-Thumbnails besitzen sollen oder wie viele Artikel ausgegeben werden sollen.Aber das Beste: Es ist multiinstanz-fähig.

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8. Revolution Slider (kostenpflichtig)

Leider ein kostenpflichtiges Slider Plugin, aber die Investition lohnt sich. Die Benutzeradministration ist ein wenig komplizierter, aber dennoch schnell zu verstehen. Wenn man den Dreh raus hat, kann man ganz leicht einen Slider mit schönen Effekten erstellen. Das Schöne hier ist, dass man nicht nur einen Slider erstellen kann, sondern gleichmehrere. Diese sind dann durch Short-Codes überall einsetzbar. Man kann sie aber auch über eine PHP-Funktion beliebig einsetzen, dazu gibt es in der Übersicht eine kleine Anleitung.

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9. Contact Form 7 + Really Simple CAPTCHA

Für Kontaktseiten oder allgemeine Formulare nutzen wir schon eine ganze Weile Contact Form 7 + Really Simple Captcha. Es können umfangreiche Formulare erstellt werden, die dann mit Hilfe von Short-Codes überall auf der WordPress Website oder dem Blog eingefügt werden können. Eine umfangreiche und hilfreiche Dokumentation zum Plugin findet man auf der Entwickler-Webseite. Leider ist dieses Plugin auch ein wenig umfangreicher und man muss sich erstmal einarbeiten.

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10. WP-Piwik

Und zum guten Schluss kommt WP-Piwik, es ist eines unserer Standard-Plugins, das wir so gut wie bei jedem Projekt nutzen. Mit dem Plugin kann man ganz leicht auf der eigenen WordPress-Seite den Piwik-Code einbinden. Aber das ist nicht das einzige Feature des Plugins. Des Weiteren gibt es noch einige andere Einstellungen, die man in der Administration tätigen kann. Wichtig ist aber hier, das man im Impressum oder in einer separaten Datenschutzseite angibt, dass man Piwik zum Analysieren verwendet, so wie es auch bei Google Analytics der Fall wäre. Die etwas schlank ausfallende Übersicht ist leider eher unübersichtlich angelegt worden – da nutzt man doch lieber direkt Piwik, um genauere Auswertungen zu bekommen. Für eine knappe Übersicht reicht dies aber vollkommen aus.

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Da wir ja selber auch WordPress Plugins und Themes entwicklen, haben wir natürlich auch eigene Plugins. Diese verwenden wir natürlich auch. Zu unseren Plugins schreiben wir immer separate Beiträge, da wir mehr Informationen des jeweiligen Plugins veröffentlichen möchten als nur ein paar Zeilen in einer „Topliste“.

Auch sehr schön zu lesen

Auf der Seite von elmastudio bekommt ihr eine sehr schöne Top10-Liste präsentiert, ebenfalls auf der Seite von perun.net.

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10 Jan

WordPress – Spam verringern

  • Patrick Niehsen
  • Antispam, WordPress, WordPress Plugins, WP Plugins
WordPress – Spam verringern

Nach mehrmaligem Nutzen und einer sehr positiven Meinung stelle ich Euch ein Anti-Spam Plugin für WordPress vor. Es ist eine sehr gute Alternative zu Akismet. Mit diesem Plugin konnten wir bis jetzt die besten Resultate erzielen, was das Blocken der Spammer betrifft.

WordPress Plugin Standard

Um Kommentar-Spam bei WordPress zu vermeiden, gibt es standardmäßig das Plugin Akismet, was aber auch eine API Key Registrierung braucht, damit es tätig werden kann. Die API Key Registrierung ist aber wie immer mit Kosten verbunden, was heutzutage nicht jeder möchte. Des Weiteren ist Akismet auch nicht mit den deutschen Datenschutzbestimmungen konform, da Akismet die IP Adressen logt und in die USA schickt. Also ab auf die Administrationsseite der Plugins und Akismet deinstallieren. Wer es nicht verwendet, braucht es auch nicht in der Administration.

WordPress Plugin und die Alternative

Es gibt, so wie ich finde, eine schöne Alternative zu Akismet, aber wenn man WordPress kennt, gibt es jede Menge Alternativen. Aber welche davon ist gut, das ist immer die Frage! Das, was ich Euch heute vorstelle ist meiner Meinung nach die beste und schnellste Lösung, um den Kampf gegen den Kommentar- Spam aufzunehmen.

Um genau zu sein spreche ich hier von: Antispam Bee. Bei diesem Plugin muss man den Entwickler Sergej Müller echt loben, da hat er sehr gute Arbeit mit geleistet. Das Plugin verringert wirklich den Kommentar- Spam auf 0.

Der Beweis, dass es wirklich funktioniert

WordPress Plugin Antispam Bee ÜberischtIch stelle als Erstes mal einen kleinen Beweis vor, dass es mit den Einstellungen, die wir nutzen, auch wirklich funktioniert. Und das hat auch bis jetzt bei den Projekten geklappt, bei denen ein Anti-Spam Plugin eingesetzt wurde. Man sieht die Kurve, wie viel Kommentar- Spam am Anfang eingegangen ist und wie der nach und nach durch Antispam Bee abklingt.

Nach dem Installieren und Einrichten von Antispam Bee wurden 2417 Kommentare direkt geblockt, die als Spam eingestuft wurden.

Ein paar Features von Antispam Bee

Aber nicht nur der obere Screen soll Euch zeigen, dass Antispam Bee sehr gut ist, sondern auch die Features, die dieses Plugin mit sich bringt. Anbei liste ich nur mal einen kleinen Teil der Feauters auf, den Rest kann man sich auf folgender Seite ansehen: Antispam Bee

  • Antispam Bee speichert keine IP-Adressen.
  • Antispam Bee schließt Kommentare aus unerwünschten Ländern aus.
  • Antispam Bee lernt dazu und nimmt bereits markierten Spam als Quelle.
  • Antispam Bee beschränkt auf Wunsch die Sprache des Kommentars.
  • Antispam Bee zieht die öffentliche Spam-Datenbank heran.
  • Antispam Bee kann bereits genehmigten Kommentatoren vertrauen.
  • Antispam Bee verfügt über zahlreiche, administrierbare Schutzmethoden.
  • Antispam Bee besteht aus wenig Code und verbraucht kaum Ressourcen.
  • Antispam Bee kommt ohne Captcha- und Mathe-Aufgaben aus.
  • Antispam Bee kann vieles mehr…

Unsere Einstellungen bei dem WordPress Plugin Antispam Bee

Und nun unsere Einstellungen

Jetzt kommt der wichtigste Teil und zwar die Einstellungen von Antispam Bee. Ich will nicht auf jede einzelne Einstellung eingehen, da es sonst den Rahmen hier sprengen würde. Es gibt einen kleinen Screen mit unseren Einstellungen, die Erläuterungen zu den einzelnen Konfigurationskomponenten bekommt Ihr mit einer ausführlichen Erklärung auf der Website von Antispam Bee.

Ich hoffe, Euch eine gute Alternative vorgestellt zu haben. Ich freue mich auf Eure Meinung zu diesem Plugin und Eure Erfahrungen!

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02 Jan

Neues Jahr, kleine design Updates

  • Patrick Niehsen
  • Blog, CSS, Design, HTML5, Updates, WordPress
Neues Jahr, kleine design Updates

Wir hatten ja im vergangenen Jahr schon mehrmals angepriesen, dass wir unsere Website erweitern oder auch ein wenig verändern werden, natürlich bleiben wir unserem Logo und den Farben dabei immer noch treu. Wir haben uns lange damit Zeit gelassen, aber zum Jahreswechsel wurde es dann doch Zeit und somit präsentieren wir Euch mal ein überfälliges neues Design!

Eines der kleinen Design updates, und auch das wichtigste, ist nun der Blog-Bereich. Wir haben lange überlegt, ob und wie wir diesen Bereich angehen. Aber zu guter Letzt haben wir uns für die jetzige Variante entschieden und sind damit vollauf zufrieden.

Die anderen Updates sind beiläufig, da wir ja nur mit dem technischen Fortschritt mitgehen wollen. Daher mussten wir hier auch noch Einiges machen. Ich denke mal, das ist mit HTML5/ CSS3 und einem Responsive-Design gut gelungen. Wir haben uns nun eine perfekte Grundlage geschaffen, alleine schon durch WordPress, um unsere Website leichter zu erweitern.

Wir hoffen, es gefällt Euch auf unserer Seite und freuen uns jederzeit über Anregungen, Anmerkungen und natürlich Kommentare.

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31 Dez

Wir wünschen einen guten Rutsch in das Jahr 2013

  • Patrick Niehsen
  • Happy New Year, Neues Jahr 2013, Silvester
Wir wünschen einen guten Rutsch in das Jahr 2013

Erst mal bedanken wir uns bei allen unseren Kunden, Partnern, Freunden und Bekannten für das tolle Jahr 2012.

Wir freuen uns schon jetzt mit Euch allen auf ein tolles und erfolgreiches Jahr 2013.

Bleibt alle gesund und lasst es Euch gut gehen und rutscht angenehm ins neue Jahr 2013!!!

Mit lieben Grüssen
Euer hovida design Team

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24 Dez

Weihnachtsmann ohne Schnee

  • Patrick Niehsen
  • Christkind, Nikolaus, Weihnachstbaum, Weihnachten
Weihnachtsmann ohne Schnee

Auch wenn unzählige, vielleicht auch „nervige” Weihnachtsgrüße umherschwirren, wünschen wir all unseren Kunden, auch den fleißigen Website-Besuchern Frohe Weihnachten.

Leider ist dieses Weihnachtsfest bislang nicht ganz so verlaufen, wie einige sich dies eventuell gewünscht hätten, da das Wetter eher regnerisch, windig und ätzend war. Das Klima ändert sich halt stetig und man kann nur auf Schnee hoffen!

Aber es gibt doch wohl nichts Schöneres als bei dem schmuddeligen Wetter zuhause mit seiner Familie zu sitzen und die Feiertage ruhig abklingen zu lassen. Vielleicht kam bei dem einen oder anderen ja auch mal wieder ein Gesellschaftsspiel auf den Tisch.

Reichlich beschert wurden sicherlich alle, und nun kann das Jahr so langsam aber auch erfolgreich beendet werden.

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