10 Feb

Warum gerade WordPress als CMS nutzen?

  • Patrick Niehsen
  • CMS, OpenSource, Templates, Themes, WordPress, WordPress Plugins, WP Plugins
Warum gerade WordPress als CMS nutzen?

Für Websites ob diese nun einen geringen Inhaltsumfang haben oder einen großen – greift man mittlerweile immer mehr auf WordPress als Content-Management-System (CMS) zurück. Was ist der Vorteil von so einem CMS? Es soll dem unerfahrenen Anwender(Seitenbetreiber) das Pflegen seiner Inhalte erleichtern- Und zwar ohne das dieser über Kenntnisse einer Programmiersprache verfügt oder ständig den Web-Designer oder Web-Entwickler damit beauftragen muss, die Änderungen für ihn durchzuführen – was auf langer Sicht sehr kostspielig sein kann.

Nach verschiedenen Erfahrungen mit anderen CMS- Plattformen(Typo3, Joomla, Drupal, Contao) setzen wir heute ausschließlich auf WordPress.

WordPress und andere CM-Systeme im Vergleich

Aber wir sind nicht die einzige Agentur, die WordPress als normales CMS nutzt. Es sind dutzende Agenturen, die – mittlerweile oder auch schon länger – auf WordPress bauen. Wenn man sich einen Vergleich bei Google Trends anschaut, sieht man auch ganz klar, dass WordPress einen sehr überzeugenden Anteil im Gegensatz zu anderen CM-Systemen hat. Hierzu auch eine Info-Grafik:

Wir werden nun im Folgendem auf einige Punkte eingehen, die WordPress so besonders machen und erläutern, warum man sein eigenes Projekt auf WordPress aufbauen sollte.

Welche Kosten entstehen mir bei WordPress?

Kosten entstehen bei WordPress nicht, außer man greift auf kostenpflichtige Themes(Templates) oder Plugins zurück – aber das ist ja jedem selbst überlassen. In den meisten Fällen gibt es genug kostenlose Themes(Templates) und Plugins, um den Funktionsumfang der Website zu erweitern.

Was ist WordPress überhaupt?

WordPress ist eine Open-Source-Software, die von einer Gemeinschaft an Web-Entwicklern entwickelt wird. Diese Software wird dann dem Anwender kostenlos zur Verfügung gestellt. Der große Vorteil in der Verwendung einer solchen Software ist das kontinuierliche Weiterentwickeln der Gemeinschaft, sodass neue Trends stets eingebunden werden. Da sich das Internet – genau wie wir und auch in einem ständigen Wandel befindet, ist der vorherige Punkt sehr wichtig. Denn so ist das Risiko, dass eine Website aus technischer Sicht veraltet, nicht gegeben. Natürlich sollte man seine Website – auch was den Inhalt (Content) angeht – aktuell halten.

WordPress und seine Themes

WordPress und seine Themes (Templates)!

Bei WordPress lässt sich das Design – auch Theme genannt – sehr einfach und schnell ändern. Es gibt Vorlagen, die natürlich auch nochmal individuell nach den eigenen Bedürfnissen anpasst werden können. Doch in der Regel sind die Themes direkt einsetzbar, sodass die Aufteilung der Website und das komplette System für die Darstellung der eigenen Inhalte schon fertig ist.

WordPress und seine Plugins

WordPress und seine Plugins und Widgets!

Für WordPress gibt es eine Menge an Plugins oder Widgets. Plugins sowie Widgets nehmen die unterschiedlichsten Funktionen ein oder erweitern manche Funktionen der Website. Man kann damit z.B. eine Anbindung an Social Media-Portale herstellen oder Bildergalerien sowie schöne Bild-Slider erstellen. Das geht auf eine wunderbar einfache Art und Weise. Das gewünschte Plugin mit der Funktion, die man möchte, wird einfach über die Administration geladen und aktiviert. Schon ist sie im WordPress erhältlich und funktionsbereit! Das geht in der Regel so einfach und problemlos, dass man dazu nicht viel erklären muss.

Hierzu kann ich auch folgende Links empfehlen, die Bezug auf WordPress Plugins nehmen:

WordPress und SEO (Suchmaschinenoptimierung)

Für viele Anwender ist das Thema SEO ein sehr wichtiger Punkt: Man möchte ja auch mit seiner Website im Netz gefunden werden, wenn man sich schon die ganze Mühe macht und sie erstellt und mit Inhalten füllt. Auch hier ist WordPress das richtige System. Es erfüllt alle erforderlichen SEO-Maßnahmen. WordPress ist durch seine regelmäßigen Updates immer auf dem neuesten Stand. Man muss sich nicht mit SEO-Maßnahmen auseinander setzen, sondern WordPress übernimmt das für einen. Aber wenn man dennoch ein wenig Einfluss darauf nehmen möchte, kann man das wiederum über Plugins machen. Dazu gibt es derzeit zwei super geniale Plugins, die einem dabei behilflich sind.

Der größte Vorteil von WordPress!

Der wohl größte Vorteil von WordPress, liegt in seiner einfachen Administration bzw. Bedienbarkeit für jeden Anwender. Das ist auch der Grund, warum wir so gerne mit diesem CMS arbeiten und unsere Kundenprojekte ausschließlich auf WordPress basieren. Jeder kann in kürzester Zeit mit diesem System seine eigene Website erstellen. Daneben lernt man als Anwender ständig hinzu und kann seine mit WordPress erstellte Website immer weiter entwickeln – und das auch ohne ein fachkundiges Wissen zu haben.

In einem Satz gesagt: WordPress erklärt sich von selbst und deshalb können wir es nur empfehlen!

zurück zur Blogübersicht